Danksagung für Mitarbeit

An erster Stelle is den Wissenschaftlern zu danken, die mit ihrer etymologischen Forschungsarbeit oder als Mitarbeiter des Herausgeberteams -- zu der Schaffung des Uralischen Etymologischen Wörterbuches Hauptherausgeber: Károly Rédei Bd. (Marianne Bakró-Nagy, Sándor Csúcs, István Erdélyi†, László Honti, Éva Korenchy†, Éva K. Sal und Edit Vértes, Band III: Register Zusammengestellt von Attila Dobó und Éva Fancsaly), Akadémiai Kiadó, Budapest (1986-1991) und Otto Harrassowitz, Wiesbaden (1988-1991) -- beigetragen haben.


Da das Projekt UEDb/Uralothek keine ständige Mitarbeiter hat (und hatte), fühle ich mich für jede Unterstützung des Projektes verpflichtet, insbesondere:

Zu besonderen Dank bin ich meinen Studenten schuldig, die in den letzten Jahren bei mir Computerlinguistik studiert und/oder Qualifikationsarbeiten (5 Diplomarbeiten und 2 Studienarbeiten) über Themen von Datenbasen und Textverarbeitung geschrieben haben. Ohne diese Leistung wäre Uralothek undenkbar. Ihre Leistungen werden auch in den nachfolgenden Erklärungen näher beschrieben.

DFG Hier danke ich für die Förderung der Deutschen Forschungsgesellschaft, die in den Jahren 2001-2002 mit der Finanzierung einer halben Planstelle das Projekt "Uralische Etymologische Datenbasis" unterstützt hat. Die Stelle war durch Ian Paakkanen (Helsinki) besetzt.


Mein Dank gilt ebenfalls auch für die Hilfe des DAAD-s, der im Rahmen des "Deutsch-Ungarischen Wissenschaftleraustausches" 1998-2000 die Zusammenarbeit zwischen den Werkstetten in Budapest und Koblenz unterstützt hat.

Weiterhin danke ich Frau Pirkko Numminen (Geographischen Institut der Universität Helsinki) für die unbürokratische Überlassung der Karte der uralische Sprachen sprechenden Völker.




Schließlich danke ich meinen Kollegen in dem Rechenzentung der Universität Koblenz-Landau, insbesondere Herrn Andreas Pidde, der meine Anliegen immer mit großen Geduld und Hilfsbereitschaft anhörte und mir immer weiter geholfen hat. Ihm ist vor allem die Internet-installation der Uralothek auf dem Server der Universität Koblenz-Landau zu danken.

 




Herr Tamás Váradi, gegenwärtig stellvertretender Leiter des Sprachwissenschaftlichen Intitutes der MTA hat die Entwicklung der Uralothek von anfang an verfolgt. Ich danke ihm für die Zustimmung für die Aufnahme der Uralothek auf die Institutsseiten. An dieser Stelle danke ich rückwirkend auch Herrn Professor Dr. Ferenc Kiefer - dem damaligen Intsitutsleitern - für die kooperative Bereitstellung der in WORD-Format gespeicherten etymologischen Daten.

 

Ich danke hier auch Herrn Zoltán Molnár (z.Z. ELTE, früher MTA), der während der Jahre die Entwicklungsrabeit der Uralothek kontinuierlich verfolgt hat, und mir besonders bei der Auswahl der Zeichensätze weiterführende Ratschläge gegeben hat.

 

Ich danke ebenfalls Herrn Csaba Oravecz wisstechn. Mitarbeiter in dem Sprachwissenschaftlichen Institut der MTA in Budapest (z.Z. in Luxemburg), der mit großen Kompetenz und viel Geduld mir bei dem Aufbau einiger Javascript-Programme geholfen hat:
1. Ihm ist die Uralothek-Tomcat-Installation in Budapest (2010) zu verdanken. Er hat seither ununterbrochen auch um die Updates gekümmert.
2. Er hat das dem auf Einzelsprachen beschränkten Blättern in der UEDb entwickelt.
3. Er hat eine Funktion für den Austausch der Argumenten zwischen JAVASCRIPT und XML/XSL entworfen, mit deren Hilfe die Gesamtstruktur der Uralothek wesentlich vereinfacht werden konnte.
4. Er hat die Ausstattung der Taberllenüberschriften mit Scrolling entscheidend unterstützt.
5. Ihm ist die Idee, Hash-Tables für die Wechsel der Benutzersprachen, zu verdanken.

 

Ich danke auch dem Software-Berater Herrn Sascha Kriegesmann in Koblenz, der mir bei der Modernisierung der Uralothek entscheidend gehofen hat. Ich verdanke ihm die Auffrischung von Tomcat-Server (auf Version 7) und die Java-Komponente (ebenfalls Version 7). Er hat auch einige Fehler behoben, die Uralothek in den letzten Versionen belastet hatten.

 

Mein Dank gilt auch (unbekannterweise) Herrn Lars Zahl(Fraunhofer Institut, Stuttgart, vermittelt durch meinen Kollegen Professor Dr. Reinhard Oppermann) für die gelungene Animation "Antiwellen", die in der Uralothek mehrfach eingesetzt wird.

 


Letzte Änderung: 27.09.2013  

batori@.uni-koblenz.de